Mariusz Henke

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Wenn nicht ich? Wer dann?

100 Futuristische Design Konzepte

Zu finden hier: 100 Amazing Futuristic Design Concepts  We Wish Were Real

Davon hätte ich gerne:

  • Nummer 7
  • Nummer 11
  • Nummer 19
  • Nummer 21
  • Nummer 31
  • Nummer 82
  • Nummer 83
  • Nummer 84

Muss jetzt nicht unbedingt sofort sein. Zum Geburtstag und Weihnachten ist es noch ein bisschen :-D



Notebooktisch fürs Bett

Ich hab ja schon eine lange Zeit nach eine geeigneten Lösung gesucht, um mein Notebook bequem im Bett nutzen zu können. Auf Dauer war es das Ablegen auf den Oberschenkel lästig, es wurde schnell warm und wenn man aus dem Bett raus wollte, musste man alles erstmal von sich nehmen.

Gesucht hab ich nach Servicewagen, Tablets und was weiß ich noch, jedoch habe ich nichts passendes gefunden. Bis jetzt! Jetzt wo ich meinen Arbeitsplatz wieder an den Schreibtisch verlegt habe, finde ich die ultimative Lösung: Lounge-book nennt sich das Teil und wird von der Firma lounge-tek vertrieben. Die Preise varieren je nach Modell, von 99€ für das Basismodel bis hinzu 180€ für die Chromevariante.

Mich juckt es schon in den Finger das Teil mal zu testen. Am Wochenende liegt man dann doch gerne im Bett und würd von da aus gerne was machen. Was soll ich machen??



Richtig arbeiten!

Nur mit diese Kombination kann das auch funktionieren!

VieleLaptops

Von links nach rechts: IBM Thinkpad T400, DELL 2709W, Arima Horizont W812, Sony Vaio VGN-CRS31S.

Alles reine Angeberei. Jawohl! Das IBM Notebook ist leider der Firma ihrs :-/



ER ist immernoch da!

So, hier kommt die Auflösung:

DELL UltraSharp 2709W

Es ist der DELL UltraSharp 2709W!

Ich bin schon eine lange Zeit begeisterter Notebook-Benutzer und hatte bisher nur das Vergnügen mit meinem 17″ Display des Notebooks zu Arbeiten. Für die üblichen Tätigkeiten reichte das vollkommen aus. Beim Programmieren jedoch ist man da schnell an die Grenzen der Auslösung und der Größe des Displays gestoßen. So musste jetzt eine Lösung her.
Aus Bequemlichkeit und Komfort wollte ich mein Notebook nicht durch einen Desktoprechner ersetzen und so blieb mir nur die eine Möglichkeit, nämlich ein externen Monitor für das Notebook. Gesagt, getan! Ehrlich gesagt habe ich anfangs mit einem 24″ von DELL geliebäugelt und der hätte alle mal gereicht, doch als ich die Chance hatte den 27″ nur mit einem geringem Aufpreis zu ergattern, konnte ich mich nicht beherrschen und musste zugreifen. Der Neupreis bei DELL liegt bei 830 € und ein paar Zerquetschen. Ebay sei Dank hab ich das Schmuckstück für 559,99 € bekommen. Und JA, er ist jeden einzelnen Cent wert.

dell_monitor_notebook_small
Und so sieht mein momentaner Arbeitsplatz aus. Für die Qualität der Bilder muss ich mich entschuldigen. Irgendwie krieg ich da keine besseren hin. Hab hier ne halbe Stunde rumgeknipst und das ist das Beste Bild, das ich raussuchen konnte. Auf dem Bild zu sehen ist links der DELL UltraSharp 2709W, rechts davon mein 17″ Notebook, davor eine Logitech S520 Funktastatur und Maus. Ganz links mein Geldbeutel, Schlüssel und das Refactoringbuch von Martin Fowler :-D

Der DELL Monitor dient primär als Arbeitsdisplay, auf dem Notebook werde ich Kleinigkeiten, wie Messenger, Emails und so ein Kruscht verstauen. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich eine 1900×1200 im VirtualPC hinbekomme, damit ich in der VM mit Visual Studio arbeiten kann. Dann muss ich nur noch überlegen, ob ich mir UltraMon zulege, um die fehlenden Monitorfunktionalitäten des Betriebssystems auszubügeln. Schau ma mal.

Ein einziges Manko hat der Display und das sind die Sensortasten an der rechten Seite. Wie genau sie funktionieren hab ich noch nicht herausgefunden, aber wenn ich mit dem Finger über sie drüber ziehe/wische dann funktioniert das halbwegs gut. Aber das ist nicht sonderlich schlimm. Diese Tasten nutzt man anfangs, um alles richtig einzustellen und später dann wahrscheinlich nur 1-2 Mal im Schaltjahr :-D

So und nun muss ich noch etwas arbeiten, denn auch mit einem großen Monitor erledigt sich die Arbeit nicht von selbst :-D



ER IST DA!

Das Päckchen wurde heute um kurz nach 13 Uhr zu Hause abgeliefert. Er ist da!!

Um was es sich dabei handelt, das verrate ich euch im nächsten Beitrag, am Samstag :-D



Twitter Clients

Seit geraumer Zeit nutze ich witty, um bei meinen Tweets auf dem Laufenden zu bleiben. Jedoch hatte ich des Öfteren hier und da ein komisches Verhalten des Clients. Tweets sind erschienen und wollten sich nicht ausblenden, Tweets tauchten mehrfach auf. Auch vermisse ich die Reply Funktion in diesem Client, oder ich habe sie schlichtweg nicht gefunden?!

Egal, jedenfalls bin ich heute über einen neuen Twitter Client gestolpert: blu - der Firma thirteen23. Vom Aussehen und der auf der Webseite beschriebenen Funktionalität, gefällt mir dieser Client sehr gut. Jetzt muss er sich nur noch im Praxistest bewähren.

Beide Twitter Clients sind mit dem Microsoft Windows Presentation Framework entwickelt worden und benötigen deswegen das .NET Framework 3.5.



Da ist er! Der iPod shuffle

ipod_shuffle

Zwar hab ich den nicht gewonnen, wie es der Fall beim Klaus war, jedoch geschenkt bekommen und gleich ins Herz geschlossen.

Schickes Ding. Bessere Soundwiedergabe als mein vorheriger MP3-Player, die Verzögerung beim Titelumschalten ist sehr gering und die Lautstärke ist höllisch. Mehr kann man von diesem Winzling nicht erwarten. Nice!